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	<title>Book on Demand</title>
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	<description>Die moderne Buchherstellung in kleinen Auflagen</description>
	<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 11:44:51 +0000</pubDate>
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		<title>Book on Demand</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 11:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Warum Book on Demand?]]></category>

		<category><![CDATA[Buchdruck]]></category>

		<category><![CDATA[Hardcover]]></category>

		<category><![CDATA[Taschenbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Book on demand? Kennen wir das nicht schon von fr&#252;her?
Zu Beginn des kommerziellen Buchdrucks wurde auch erst auf Zuruf produziert, insofern ist Book on demand also eine &#8222;olle Kamelle&#8220;. Allerdings hat die Einf&#252;hrung dieses Angebotes weniger mit der Technik als vielmehr mit kaufm&#228;nnischen Gesichtspunkten zu tun. W&#228;hrend fr&#252;her alles und jenes in beliebigen Auflagen gedruckt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Book on demand</b>? Kennen wir das nicht schon von fr&uuml;her?</p>
<p>Zu Beginn des kommerziellen <b>Buchdrucks</b> wurde auch erst auf Zuruf produziert, insofern ist <b>Book on demand</b> also eine &bdquo;olle Kamelle&ldquo;. Allerdings hat die Einf&uuml;hrung dieses Angebotes weniger mit der Technik als vielmehr mit kaufm&auml;nnischen Gesichtspunkten zu tun. W&auml;hrend fr&uuml;her alles und jenes in beliebigen Auflagen gedruckt wurde, werden heutzutage B&uuml;cher nun noch dann ver&ouml;ffentlicht, wenn abzusehen ist, dass mindestens 5.000 Exemplare davon abgesetzt werden k&ouml;nnen. Nat&uuml;rlich gibt es auch Verleger, die mitunter B&uuml;cher mit einer geringeren Auflage drucken, aber prinzipiell ist der Erfolgsdruck gro&szlig;, sodass viele Projekte unver&ouml;ffentlicht bleiben.</p>
<p>Dank fortschreitender Computerisierung auch im <b>Buchdruck</b> ist es mittlerweile m&ouml;glich, dass B&uuml;cher zuerst komplett digital erstellt werden. Dies hat den immensen Vorteil, dass man dann sp&auml;ter je nach Bedarf die einzelnen Exemplare drucken kann, ohne dass man das im Vorwege tun muss. Dies spart unter anderem Lagerhaltungskosten, ein nicht unerheblicher Faktor bei tausenden von Neuerscheinungen, die alleine jedes Jahr in Deutschland auf den Tisch des Hauses kommen.</p>
<p>Wenn man dann also sein Manuskript in den H&auml;nden h&auml;lt, sucht man sich einen <b>Book on demand</b>-Verlag und schlie&szlig;t mit ihm einen Vertrag. Die jeweiligen Dienstleistungen der Verlage unterscheiden sich dabei mitunter gewaltig. So gibt es Dienstleister-Verlage, die lediglich Ihre Mauskripte drucken, w&auml;hrend andere mittlerweile eine ausgekl&uuml;gelte Dienstleistung rum um das Thema <b>Buchdruck-auf-Nachfrage</b> ins Leben gerufen haben. Angefangen vom Manuskriptservice, sprich, dem Korrektorat, weiter &uuml;ber die Gestaltung der Buchdruckseiten, dem Gestalten des Umschlags ist alles m&ouml;glich. Professionelle Dienstleister bieten ihren Kunden die Besorgung der ISBN-Nummer, ohne die man das Werk in keinem Buchhandel bestellen kann. Ferner drucken sie zu Beginn des Vertrages mindestens zwei Exemplare, eins davon bekommt der Autor zur Druckfreigabe, das andere beh&auml;lt der Verlag als Muster. Weitere Exemplare werden an die Deutsche Nationalbibliothek geschickt sowie an ausgew&auml;hlte Zentralbibliotheken. Dar&uuml;ber hinaus k&uuml;mmert sich der Verlag darum, dass das Werk seines Autors in das Verzeichnis lieferbarer B&uuml;cher (VLB) aufgenommen wird. Und nach dem Druck einer kleinen Startauflage bieten manche Verlage dann auch eine aktive Vermarktung des Buches an &ndash; gegen eine entsprechende Beteiligung.</p>
<p>Wenn dann weitere Exemplare ihres Buches verkauft werden, partizipieren an dem Erfolg, indem sie anteilm&auml;&szlig;ig beteiligt werden. Klar, dass die Logistik und der Druck des Buches auch Kosten verursacht, die der Verlag erstattet haben m&ouml;chte und daher so ihren Ertrag schm&auml;lern. Aber daf&uuml;r haben sie auch keinerlei Risiko zu tragen. F&auml;hige <b>Book on Demand</b>-Verlage erkennt man auch daran, dass sie Ihnen anbieten, dass man ihr Buch in zwei Varianten vertreibt, n&auml;mlich zum einen als <b>Taschenbuch</b> und zum anderen als hochwertige <b>Hardcover</b>-Version.<br />
&nbsp;</p>
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